Kroatien Infomationen
Allgemeine Informationen
Nützliche Informationen
Kroatien Land Karte
Kroatien Reise Wetter
Anreise per Flugzeug
Anreise per Auto
Speisen & Getränke
 
 Kroatien Reiseziele
Kvarner Bucht
Dalmatien
Istrien 
Inseln
 
 Istrien
Porec
Rovinj 
Umag
Rijeka
Pula 
 
 Dalmatien
Zadar
Sibenik 
Split 
Omis 
Brela 
Baska Voda 
Makarska 
Podgora 
Dubrovnik 
Cavtat 
 
 Kvarner Bucht
Novi Vinodolski
Crikvenica 
Lovran 
Opatija 
 
 Kroatische Inseln
Insel Krk
Insel Cres 
Insel Pag 
Insel Murter 
Insel Solta 
Insel Brac
Insel Hvar
Insel Krocula
Insel Pasmann
Insel Ugljan
Insel Rab
 
Ferienwohnung
Insel
Istrien
Dalmatien
Kvarner Bucht
Makarska Riviera
 
Ferienhaus
Insel
Istrien
Dalmatien
Kvarner Bucht
Makarska Riviera
 
Hotels - Villen
Insel
Istrien
Dalmatien
Kvarner Bucht
Makarska Riviera
 
Privatunterkunft
Insel
Istrien
Dalmatien
Kvarner Bucht
Makarska Riviera
 
FKK - Ferienanlage
Insel
Istrien
Dalmatien
Kvarner Bucht
Makarska Riviera
 
Immobilien - Real Estates
Insel
Istrien
Dalmatien
Kvarner Bucht
Makarska Riviera
 
Camping - Campingplätze
Insel
Istrien
Dalmatien
Kvarner Bucht
Makarska Riviera
 


Willkommen in der Kvarner Bucht !

Auf der seewärts gekehrten Seite des Ucka-Bergs befindet sich in einer Höhe von über 500 m der Ort Veprinac, von dem aus man eine herrliche Sicht auf die ganze Kvarner-Bucht genießen kann. Von Veprinac führt der Weg weiter bis an den Gebirgssattel Poklon, der Ucka und Cicarija verbindet. Seinen Namen (dt. Verneigung) erhielt er, weil in früheren Tagen Pilger auf ihrem Weg nach Trsat bei Rijeka von hier aus zum ersten Mal die Kirche der hl. Maria von Trsat erblickten und der Muttergottes durch eine Verneigung ihre Ehrerbietung erwiesen.


Kvarner Bucht Wichtige Informationen für Ihren Kroatien Urlaub

An der Küstenstraße unterhalb der Ucka liegen mehrere kleinere Ortschaften. Moscenicka draga setzt sich direkt in einem kleinen Hafen und einem Strand fort, der im Sommer viele Badegäste anzieht.

Lovran hat ein sehr angenehmes Klima und eine schöne Vegetation, was schon die alten Römer erkannt hatten. Im Laufe der folgenden Jahrhunderte wurde der Ort zwei Mal völlig zerstört, aber stets wieder aufgebaut, um sich dann im 19. Jahrhundert zu einem richtigen Fremdenverkehrsort zu entwickeln. Dies begünstigte insbesondere der Bau eines 12 km langen Küstenspazierwegs von Volosko über Opatija bis nach Lovran. In der Umgebung des Städtchens findet man dichte Kastanienwälder. Die Kastanien aus Lovran (Maruni) werden als Leckerbissen sehr geschätzt. Sie stehen zudem im Mittelpunkt der "Marunada", einem alljährlich zur Kastanienernte im Oktober gefeierten Fest. Ika und Icici sind zwei weitere malerische kleine Orte an der Küstenstraße, deren Architektur sich harmonisch in die Landschaft einfügt.

Opatija, das an der Grenze zwischen Istrien und der Kvarner-Bucht liegt, bekam seinen Namen nach einer Benediktinerabtei (ital. Abbazia, kroat. Opatija), die erstmals im 15. Jahrhundert erwähnt wurde. Opatija ist einer der schönsten Badeorte an der Adria, der mit seinen in allen Stilrichtungen gestalteten Hotelfassaden und den Touristenscharen, die auch in den Wintermonaten die sonnige Küstenpromenade entlang spazieren, wie eine Filmkulisse wirkt. In Opatija ist die Vergangenheit auf Schritt und Tritt spürbar. Der Fremdenverkehr blickt hier auf eine lange Tradition zurück, die weit bis in das Jahr 1844 zurückreicht, als die "Villa Angiolina", die erste Pension, errichtet wurde. In den 80-er Jahren des 19. Jahrhunderts entstanden hier bereits zahlreiche Hotels, Villen, Sommerresidenzen, Sanatorien, Bäder und Promenaden. Die ganze Stadt lebt nach wie vor vom Tourismus. In nördlicher Richtung schließt der alte Fischerort Volosko an, etwas weiter liegen die Ortschaften Matulji und Kastav, in denen jeder Gast regionale Spezialitäten nach seinem Geschmack finden und dabei die schöne Sicht auf das Meer genießen kann.

Reist man von Istrien an die Kvarner-Küste, so bemerkt man noch vor Rijeka, der größten Stadt und dem zugleich größten Hafen dieses Raums, die ersten Veränderungen. Wenn man heute durch Rijeka spaziert, muss man einfach die in vielen mitteleuropäischen Baustilen gestalteten Paläste bewundern, die ihren Blick nostalgisch auf die am Ufer ankernden und zu Reiseabenteuern einladenden Schiffe richten. In ihren verborgenen Winkeln und unterirdischen Schichten verbirgt die Stadt jedoch weit ältere Spuren aus längst vergangenen Jahrhunderten, die bis zur antiken Ansiedlung Tarsatica zurückreichen. Den Hauch der Vergangenheit spürt man auch, wenn man das Kastell Trsat besucht, das im 13. Jahrhundert von dem kroatischen Fürstengeschlecht der Frankopanen errichtet wurde. Es gilt unzählige Stufen hinaufsteigen, um das Heiligtum der Muttergottes von Trsat zu erreichen. Erst dann kann man sehen, wie sich fast unmerklich der Übergang von der modernen Hafen- und Industriestadt zum altertümlichen Stadtkern vollzieht; das einzige sichtbare Trennungszeichen ist ein alter Uhrturm mit einem Durchgang. Rijeka mit seinem dichten Geflecht architektonischer Merkmale aus verschiedenen Epochen, pulsierend im rasenden Rhythmus des Straßenverkehrs, mit den Geräuschen des Hafens und der abfahrenden Züge lässt sich aus immer neuen Blickwinkeln entdecken eine richtige Großstadt an der Adriaküste. Und inmitten all dieses chaotischen Treibens erhebt sich das geistige Zentrum der Stadt, die St.-Veits-Kathedrale (Sveti Vid), ein barocker Bau, in dem das Altarbild von Tizian mit der Darstellung der Himmelfahrt Christi deutlich hervorsticht. Die Dynamik des Kirchenraums scheint die ganze Energie der Stadt in geballter Form wiederzugeben. Das rege Treiben der Hafenstadt Rijeka ist auch in der benachbarten Bucht Bakarski zaljev mit den Orten Bakar und Kraljevica spürbar. Im alten Stadtkern von Bakar befindet sich ein Kastell aus dem 16. Jahrhundert; in Kraljevica stößt man auf das Kastell von Petar Zrinski aus dem 17. Jahrhundert. In der Stille der Bucht sind heute noch Erinnerungen an eine Zeit lebendig, als Bakar ein wichtiges Handels-, Hafen- und Schiffbauzentrum war. Als jedoch im Schiffsverkehr neue Antriebsmechanismen und Maschinen eingesetzt wurden, ereilte Bakar ein völlig anderes Schicksal als Rijeka und die Stadt ging zusammen mit der Segelschifffahrt in die Geschichte ein. In der Bucht stehen heute noch als malerische Zeugen der Vergangenheit eigentümliche hohe Spähersitze (kroat. tunere), von wo aus man früher die Bewegung der Fischschwärme im Meer verfolgte.

Das Bild des Kvarner-Raums wäre unvollständig, wenn man nicht seine Inseln besuchen würde. Dies gilt vor allem für Krk, die größte und der Küste am nächsten gelegene Insel, die mit ihren zwei deutlich zu unterscheidenden Landschaftstypen die gleichen Reliefformen wie das Festland aufweist. Die Nordküste von Krk ist steinig und arm an Vegetation und somit den steilen, felsigen Höhen des Velebit-Gebirges auf dem Festland sehr ähnlich. Die Südküste ist mit ihren vielen Kies- und Sandbuchten dafür milder, grüner. Eine Besichtigung der Insel, gleich ob sie auf dem See- oder Landweg geschieht, ist gerade wegen der kontrastreichen Landschaften ein herrliches Erlebnis. In den Städtchen und Ortschaften im Inselinneren hat sich die Tradition des glagolitischen Schrifttums über Jahrhunderte hinweg erhalten. In Baska wurde eines der ältesten schriftlichen Zeugnisse der kroatischen Sprache, die sog. Tafel von Baska, gefunden. Der Kvarner-Raum ist zudem die nördlichste Region, in der man heute Zeugnisse der altkroatischen Baukunst aus dem frühen Mittelalter finden kann. An der Chorschranke der kleinen Lucienkirche in Jurandvor entdeckt man ein Relief mit dem ältesten bekannten Motiv quadratischer Felder, die später und erneut in heutiger Zeit im kroatischen Wappen zu finden sind. In der Nähe von Punat befindet sich die Kirche des hl. Donatus, das beste Beispiel für die bescheidene Architektur der altkroatischen Baumeister, das durch seine stille Religiosität und karge Schlichtheit fasziniert. Man sollte natürlich auch Vrbnik besuchen, einen verträumten und auf einem steilen Felsen thronenden Ort, der für die ausgezeichnete einheimische Weinsorte Zlahtina bekannt ist. Einen Ausflug ist aber auch das Franziskanerkloster des Inselchens Kosljun wert. In der Klosterbibliothek kann man ein seltenes Exemplar des Ptolemäischen Atlasses, einen Nachdruck aus dem 16. Jahrhundert, bewundern.

Wenn man von der Insel Krk am frühen Morgen in Richtung Cres ausläuft, sollte man mindestens einen Tag für die Besichtigung dieser lang gestreckten Insel einplanen, die sich bei dem Städtchen Osor an die benachbarte Insel Losinj anschmiegt. Es scheint, als ob die unmittelbare Nachbarschaft dieser beiden Inseln ein Gleichnis dafür bildet, was jeden Reisenden erwartet, der sich von Istrien aus in südlicher Richtung bewegt. Die Insel Krk kann man aufgrund ihrer Festlandsnähe fast als einen Teil des Festlands empfinden, was in landschaftlicher und kultureller Hinsicht gerechtfertigt ist. Cres und Losinj hingegen stellen den eigentlichen Anfang einer prachtvollen Reihe adriatischer Inseln dar - einer Kette aus unzähligen verschiedenartigen Festlandteilchen inmitten des Meeres. Zu den Besonderheiten dieser eigentümlichen Inselwelt zählt ein Naturphänomen, das man auf Cres antrifft. In der Mitte der Insel erstreckt sich der See Vransko jezero, dessen Grund 68 Meter unter dem Meeresspiegel liegt. In Valun wurde die sog. Tafel von Valun aus dem 9. Jahrhundert mit der landesweit ältesten glagolitischen Inschrift geborgen. An der Südwestküste der Insel liegt Osor, das im Mittelalter seine Blütezeit erlebte. Das Städtchen Cres wiederum verzeichnet zu Beginn der Neuzeit einen starken Aufschwung. Diese Tatsache kommt auf besondere Weise in den Werken des bekannten Renaissancephilosophen Frane Petric zum Ausdruck. Von ihm wird behauptet, dass ihm die Inspiration für seine Vision der idealen Stadt gerade in seiner Geburtsstadt Cres gekommen sei.

Aber um die Insel Cres vollständig erleben zu können, muss man unbedingt Lubenice besuchen, einen kleinen, hoch auf einer steilen Klippe gelegenen Ort. Dieser Ort scheint heute noch die jahrhundertelang währende Angst vor den Angriffen der venezianischen Flotte zu illustrieren.

Im Unterschied zu Cres ist Losinj, das erst in der Neuzeit besiedelt wurde, für sein mildes Klima bekannt, das auch den Nachbarinseln Unije und Susak zuteil wird. Diese Inseln sind ebenfalls einen Abstecher wert. Während Losinj auf seine Seefahrer- und Fischertradition stolz ist, stellt Susak ein natürliches und kulturelles Phänomen dar. Das Eiland besteht nämlich zur Gänze aus einer fast 100 m dicken und auf einer Kalksteinplatte liegenden Sandbodenschicht. Im Übrigen ist Susak ein einziger großer Weingarten, in dem neben edlen Rebsorten jahrhundertealte Bräuche und die Tradition des altkroatischen Sprachgebrauchs kultiviert werden.

Man muss von diesen Inseln zurück zum Festland fahren, um den Kvarner-Archipel in seiner vollen Pracht zu erleben. Von Crikvenica oder Novi Vinodolski kann man sich beispielsweise einen guten Eindruck von der Größe der Insel Krk verschaffen, die wie ein eigener Kontinent erscheint. Von Senj aus kann man den Blick bis zur Insel Prvic schweifen lassen. Es bieten sich viele weitere Ausblicke, die bei klarem Wetter in eine Entfernung von 40 km Luftlinie reichen.

In Crikvenica sollte man das Hotel Therapia besuchen. Es wurde im Jahre 1895 erbaut. Auch das ehemalige Paulinerkloster ist zu einem Hotel umgebaut worden. Nach der Kirche dieses Klosters erhielt der Ort seinen Namen (kroat. crkva, crikva = Kirche). Crikvenica ist auch im Winter sehr attraktiv, insbesondere wegen der ausgelassenen Festlichkeiten in der Karnevalszeit von Januar bis Februar. In der Umgebung befinden sich viele kleine Ortschaften, darunter auch Grizane, wo am Ende des 15. Jahrhunderts der berühmte Maler Juraj Julije Klovic geboren wurde, ein Meister der Renaissance-Miniatur.

Unweit von Crikvenica, an der Mündung der Suha ricina, liegt Novi Vinodolski. Die Stadt war im Mittelalter ein befestigter Sitz des Fürstengeschlechts der Frankopanen. Hier entstand im Jahre 1288 das sog. Vinodoler Gesetzbuch, eines der wichtigsten Dokumente des mittelalterlichen kroatischen Gewohnheitsrechts. In den architektonischen Denkmälern von Novi Vinodolski, in seinen Kirchen, Bibliotheken und Schatzkammern ist ein großer Reichtum an glagolitischen Schriftstücken und Kunstwerken konzentriert. Diese Küstenstadt zeugt von der früheren Macht des kroatischen Adels, aber auch von der urbanen Kultur der kroatischen Adria. Novi Vinodolski ist ein typischer Küstenort, dessen Einwohner heute darum bemüht sind, das richtige Maß im Umgang mit der Natur zu finden.

Fährt man auf der Straße von Novi Vinodolski in Richtung Senj weiter, so entdeckt man im Küstenabschnitt unterhalb des Velebit eine ganz andere Landschaft, wo die heftige Bora mitunter mit rasender Geschwindigkeit von den steinigen Gebirgshöhen auf die Küste herabstürzt und das Meer zum Schäumen bringt. Diesen Böen trotzt seit jeher die Stadt Senj, die auf Siedlungen aus illyrischer und römischer Zeit zurückgeht, im Mittelalter von den Frankopanen befestigt und später zur freien königlichen Stadt erhoben wurde, die bereits am Ende des 15. Jahrhunderts eine glagolitische Druckerei besaß. Senj ist berühmt wegen der "Uskoken", Flüchtlingen aus dem Landesinneren, die im 16. und 17. Jahrhundert vor den Türken Schutz suchten und von hier aus den Kleinkrieg gegen die osmanischen Besatzer weiterführten, aber auch Seeraub trieben. Sie waren ebenfalls erbitterte Gegner Venedigs und bestimmten ein Jahrhundert lang das Schicksal von Senj. Aus dieser unsicheren, von ständigen Kriegen geprägten Epoche sind heute noch Festungen aus dem 14. und 15. Jahrhundert erhalten sowie der monumentale vierkantige Wehrturm Nehaj (Fürchte nichts). Er wurde im Jahr 1558 erbaut und ist von der Küstenstraße gut sichtbar. Senj ist der größte in einer ganzen Reihe von Orten, die entlang der Straße unterhalb des Velebit bis hin zur Meerenge Novigradsko zdrilo in Richtung Zadar liegen. Die karge Natur und die ewige Bora bestimmen im großen Maße das Leben in diesen Ortschaften, die vom Meer aus betrachtet nachts wie winzige Glühwürmchen aussehen, die zu Füßen des riesigen Berges liegen. Hier vollzieht sich die Verbindung des Velebit mit dem Meer, weil an dieser Stelle der Berg buchstäblich ans Meer herankommt. Diese wilde Gegend wird harmonisch durch die Gebirgsflora ergänzt, vor allem im Gebiet des Nationalparks Paklenica. Das Paklenica-Gebiet ist eine zwischen zwei gewaltigen Bergschluchten liegende, riesige Karstlandschaft, die man von dem Städtchen Starigrad aus leicht erreichen kann. Auch die Küste unterhalb des Velebit ist ein typisch adriatisches Phänomen - mit vielen natürlichen, manchmal gar atypischen Besonderheiten, die auf engstem Raum versammelt sind. Zu nennen wäre der fast 1 km lange Fjord Zavratnica unweit des Orts Jablanac. Genau gegenüber dieser einmaligen Kombination von Gebirgs- und Küstenwelt liegt die Insel Rab, die wie das Festlandgebirge in Miniatur wirkt. Ihre stark gegliederte Küste ist nicht leicht zu umschiffen, aber mit jeder neuen Aussicht auf eine der Buchten machen sich die Mühen der Seereise bezahlt. Einen wahren Höhepunkt stellt das Einlaufen in den Hafen der Stadt Rab dar. Der Blick fällt hier auf mittelalterliche Glockentürme und dicht gedrängte Häuser. Dieser Anblick scheint die ganze Dichte und Vielschichtigkeit der Geschichte in sich zu konzentrieren, vor allem an einem Sonntagmorgen, wenn die Kirchenglocken ertönen, die bei schönem Wetter meilenweit zu hören sind. Die Halbinsel, auf der sich die Altstadt befindet, erstreckt sich ins Meer wie ein Steinschiff. In der glühenden Sommerluft wecken die glänzenden Pflastersteine der Stadt die Erinnerung an vergangene Jahrhunderte. Aber die Insel Rab ist nicht nur reich an kulturgeschichtlichen Denkmälern, auch die Natur hat sie reich gesegnet: mit einem einmaligen Steineichenwald und der immergrünen Macchia auf der Halbinsel Kalifront sowie mit den für das Adriagebiet so seltenen Wasserquellen, von denen es auf der Insel über 200 gibt, davon allein auf der Halbinsel Lopar 30. Auf Lopar, auch berühmt für seinen langen Sandstrand, wurde der Steinmetz Marin geboren, der spätere Begründer der Republik San Marino. So behauptet es zumindest die Legende.



Impressum | Allgemeine Geschäftsbedingungen

 


© Copyright 2006 by kroatien.net


  Ranking-Hits